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Schulbetrieb

Öffnungszeiten Kindergärten

Mo bis Fr

08.00 - 12.00 und ein Nachmitteg pro Woche von 14.00 bis 16.00 Uhr.

Öffnungszeiten Primarschule

Mo bis Fr
07.55 Uhr — 12.15 Uhr
13.55 Uhr — 16.30 Uhr

Tagesstrukturen (Betreuung)

Mo bis Fr:
07.00 Uhr — 18.00 Uhr
 

Unterrichtszeiten

Kindergarten 
Mo - Fr 08.00 – 12.00 Uhr
Mo, Di oder Do 14.00 – 16.00 Uhr

Kinder im ersten und zweiten Kindergartenjahr treffen spätestens um 08.30 Uhr im Kindergarten ein.

 

Primarstufe 1. und 2. Klassen 
Mo - Fr 08.00 – 12.15 Uhr
Mo, Di, Do, Fr 14.00 – 15.45 Uhr

 

Primarstufe 3. und 4. Klassen 
Mo - Fr 08.00 - 12.15 Uhr

zwei Nachmittage

und ein Nachmittag

Primarstufe 5. und 6. Klassen

zwei Nachmittage (ein Nm RU)

und ein Nachmittag

14.00 - 16.30 Uhr

14.00 - 15.45 Uhr

 

14.00 - 15.45 Uhr

14.00 - 16.30 Uhr

 

Unterrichtszeiten Kindergarten

Bitte beachten Sie die folgenden Unterrichtszeiten unserer Kindergärten:
Mo – Fr von 08.00 – 12.00 Uhr (Blockzeiten) und ein Nachmittag pro Woche von
14.00 – 16.00 Uhr.
Die Kinder treffen spätestens um 08.30 Uhr im Kindergarten ein. Die Lehrperson kontrolliert um 08.30 Uhr, ob alle Kinder anwesend sind. Bei Kindern, die noch nicht eingetroffen sind, kontaktiert die Lehrperson die Eltern. Bitte melden Sie Ihr Kind bei unvorhergesehenen Absenzen deshalb bis spätestens 08.15 Uhr bei der Lehrperson ab.

Vorgehen bei Krankheitsfall

 

• Krankheitsfall Kindergarten
Melden Sie Ihr Kind bei unvorhergesehenen Absenzen vorgängig bei der Lehperson ab, spaäestens am Morgen zwischen 08.00 und 08.15 Uhr im Kindergarten. Wenn Ihr Kind nicht im Kindergarten ankommt und wir keine Meldung erhalten, wird die Klassenlehrperson Sie anrufen.
• Krankheitsfall Primarschule
Melden Sie Ihr Kind bei unvorhergesehenen Absenzen zwischen 07.15 und 07.30 Uhr telefonisch beim Schulsekretariat Primarstufe ab (Tel. 061 208 57 80). Wenn Ihr Kind nicht in der Schule ankommt und wir keine Meldung erhalten haben, werden wir Sie anrufen.

Familienurlaub

 


Als Familienurlaub gilt Urlaub der Kinder mit den Eltern, bzw. den Erziehungsberechtigten (Ferienverlängerung,
Urlaub während der Schulzeit). Der Familienurlaub kann einzeln oder am Stück bezogen werden. Eine Erweiterung ist nicht möglich. Wir bitten Sie Rücksicht auf den Schulbetrieb zu nehmen und den Urlaub nicht gesamthaft auf Ende der Schulzeit Ihres Kindes zu beziehen.
Die Inanspruchnahme eines Familienurlaubs muss vor dem Bezug der Klassenlehrperson spätestens 14 Tage vorher angemeldet und mit Unterschrift auf einem Kontrollblatt in der Schule resp. dem Kindergarten bestätigt werden.
Für Kindergarten und Primarschule unterscheiden sich die Anzahl Tage für Familienurlaub:
• Familienurlaub Kindergarten
Pro Kindergartenjahr können fünf Tage Familienurlaub bezogen werden (einzeln oder zusammen). Es ist möglich, alle zehn Tage im gleichen Jahr zu beziehen.
• Familienurlaub Primarschule
Pro Schuljahr können zwei Tage Familienurlaub bezogen werden (einzeln oder zusammen). Es ist möglich, alle zwölf Tage im gleichen Jahr zu beziehen.

Zusätzlicher Urlaub

Für andere Beurlaubungen wie ausserordentliche Familienereignisse, Arztbesuche, Feiern religiöser Gemeinschaften, Wohnungswechsel, Anlässe von Vereinen, etc. stellen Sie bitte (wenn möglich) mindestens 14 Tage im Voraus ein Gesuch. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie von der Klassenlehrperson Ihres Kindes. Über die Gewährung entscheidet je nach Dauer des Urlaubes die Klassenlehrperson oder die Schulleitung.

Schulferien und Schulfreie Tage

Link zu Schulferien

http://www.ed.bs.ch/dossiers/schulferien/2018-19.html

Hausaufgabenunterstützung

Wir bieten am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 13:15 - 13:55 Uhr unter der Aufsicht einer lehrperson eine Hausaufgabenunterstützung an. Die Schülerinnen und Schüler können während dieser Zeit in einem ruhigen Umfeld ihre Hausaufgaben erledigen und bei Bedarf die Unterstützung oder Beratung der anwesenden Lehrperson in Anspruch nehmen.

Begabungsförderung

Seit dem Schuljahr 2017/2018 bietet unsere Schule ein Teilpensum für Begabungsförderung an. Ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klassen bekommen in diesem Förderangebot die Möglichkeit,  an ihren Begabungen oder ihren Interessen zu arbeiten, zu forschen und neue Bereiche zu erkunden. Eine Stärkung des Selbstbewusstseins, der Selbstwirksamkeit und der Selbstwahrnehmung soll hierbei im Fokus stehen. Grundsätzlich steht dieses Förderangebot allen Schülerinnen und Schülern offen, da jedes Kind eine Begabung oder auch ein starkes Interesse an einem bestimmten Thema in sich trägt. Ein Förderzyklus dauert in der Regel ca. fünf Unterrichtseinheiten à drei Lektionen. Über eine abschliessende Präsentation in der Klasse, der Familie oder auch vor Freunden soll das Kind die verdiente Anerkennung für das Geleistete erhalten. Das Produkt kann beispielsweise ein Portfolio oder eine Schatzkiste sein, in der das Gesammelte aufbewahrt wird. Diese Förderung findet während der Unterrichtszeit statt.

Die Begabtenförderung findet nach wie vor  am Primarstufenstandort Erlensträsschen statt (Pull out), ebenfalls während der Unterrichtszeit. Dieses Förderprogramm steht ausschliesslich Kindern offen, welchen von einer anerkannten Fachstelle eine Teilhochbegabung attestiert wurde.

Denk-Wege

Denk-Wege

Seit dem Schuljahr 2017/2018 setzen wir an unserer Schule das Präventionsprogramm Denk-Wege um. denk-Wege ist ein Programm, das unter strengen wissenschaftli- chen Kriterien als wirksam eingestuft wird. Es stammt ursprünglich aus den USA und wurde in verschiedenen Ländern adaptiert, weiterentwickelt und in Schulen ein- gesetzt. In der Schweiz ist Denk-Wege am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zuüich angebunden.

Mit Denk-Wege werden gemäss einem bewährten Aufbau gezielt soziale, kognitive und sprachliche Kompetenzen gefördert. Inhaltlich arbeitet Denk-Wege an sieben Schwerpunktthemen:

Regeln
Gesundes Selbstwertgefühl
Gefühle und Verhalten
Selbstkontrolle
Problemlösen
Freundschaften und Zusammenleben

Lern- und Organisationsstrategien

Die Umsetzung erfolgt altersgemäss in den einzelnen Klassen vom Kindergarten bis in die 6. Primarklasse. Pro Woche führen wir eine Denk-Wege-Lektion zu den Schwerpunktthemen durch.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.gewaltprävention-an-schulen.ch/

 

Schülerinnen- und Schülerrat (SuS-Rat)

Schülerinnen- und Schülerrat

Im Burgi haben wir die Möglichkeit, auch zu sagen, was uns gefällt und was uns nicht gefällt. Und manchmal lässt sich daran sogar etwas ändern!

Der SuS-Rat

Der SuS-Rat ermoglicht unseren Schulerinnen und Schulern, die Schulgemeinschaft aktiv mitzugestalten und Verantwortung fur unser Zusammenleben zu übernehmen. Gleichzeitig ermöglichen wir mit dem Rat erste Erfahrungen in einem demokratischen System und geben Raum für Diskussion und Lösungssuche. So können soziale Verantwortung und demokratisches Ver- ständnis aufgebaut und geübt werden.

Von der 2. bis zur 6. Klasse sind je zwei Delegierte im SuS-Rat vertreten. Die Delegierten werden von der Klasse für die Amtsdauer von einem Schuljahr gewählt. Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen werden zu spezifschen Themen in Sitzungen eingeladen und begleitet (in der Regel von einer Lehrperson). Die Delegierten vertreten die Anliegen ihrer Klasse in Diskussionen und Abstimmungen. Sie berichten in ihren Klassen aus den Sitzungen und holen die Meinung der Klasse ein. Sie sind bereit, sich für Anliegen der Schule zu engagieren.

Der SuS-Rat tagt vier Mal pro Schuljahr. Bei Bedarf können zwei weitere Sitzungen einberufen werden. Die Sitzungen dauern ein bis zwei Lektionen rotierend an unterschiedlichen Wochentagen jeweils am Vormittag statt. Der SuS-Rat wird von Delegierten geleitet, begleitet durch eine Lehr- oder Fachperson.

Traktanden für die Sitzungen des SuS-Rates werden an der Info-Wand im Hauptgebäude für alle Schülerinnen und Schüler sichtbar ausgehängt. Ebenfalls können alle Schülerinnen und Schüler Themenwünsche einreichen und diese im dafür eingerichteten Briefkasten deponieren.

Der SuS-Rat verfügt über ein jährliches Budget von Fr. 300.-, welches er zum Wohl der gesamten Schule verwalten kann.


Schulhund und hundegestützte Pädagogik

Schulhund und hundegestützte Pädagogik

Die Primarstufe Burgstrasse ist auf den Hund gekommen. In einzelnen Klassen sind Schulhunde Teil der Gemeinschaft.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die positive Wirkung eines Hundes nicht nur hinsichtlich des Klassenklimas, sondern auch in Bezug auf Konzentration, Ausdauer und Ausgeglichenheit der Kinder. Die Erfahrungen, welche wir an unserem Schulstandort mit Schulhunden machen, sind durchwegs positiv. Wichtig dabei sind nicht einzelne Aktionen eines Schulhundes. Was zählt, ist die Anwesenheit des Tieres. Ein Hund begegnet jedem Kind unvoreingenommen, fragt nicht nach Leistung oder sozialer Stellung eines Kindes. Er kennt keine Wertung und kein Urteil. «Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen», wie es ein irisches Sprichwort ausdrückt – zumindest trifft dies auf unsere Schulhunde zu!

Der Einsatz eines Schulhundes findet nach Genehmigung durch die Schulleitung statt. In der Regel sind folgende Bedingungen durch die Hundehaltenden zu erfüllen:

Eignungs- bzw. Wesenstest: Es muss ausgewiesen sein, dass sich der Hund dafür eignet, in Begleitung des Hundehaltenden mit Kindern Kontakt aufzunehmen. Junghunde, die noch zu jung sind für entsprechende Eignungstests, müssen Erziehungskurse durchlaufen, bei denen sie sich die entsprechenden Kompetenzen aneignen.

Ausbildung der Hundehaltenden: Die Hundehaltenden müssen nachweisen, dass sie die Grundausbildung im Bereich «professionelle Arbeit mit Hunden in Schulen, Kindergärten oder Kindereinrichtungen» erfolgreich absolviert haben.

Vernetzung und Selbstverpflichtung: Die Hundehaltenden sind Mitglied des Vereins Schulhunde Schweiz (www.schulhunde-schweiz.ch) oder einer vergleichbaren Vereinigung und nehmen an Weiterbildungen zur hundegestützten Pädagogik teil.

Beaufsichtigung: Der Einsatz des Schulhundes erfolgt ausschliesslich unter Aufsicht der Hundehaltenden.

Rückzugmöglichkeit für den Schulhund: Der Schulhund muss jederzeit Zugang haben zu einem eigenen Ruheplatz.

Schulhundregeln: Schülerinnen und Schüler werden in Regeln eingeführt, die im Umgang mit dem Schulhund eingehalten werden müssen.
Elterninformation: Die Eltern werden über den Einsatz eines Schulhundes in der Klasse vorgängig informiert. Sie können die Lehrpersonen über allfälige Allergien oder Ängste ihres Kindes vor Hunden informieren. Gemeinsam wird nach einer für das Kind verträglichen Lösung gesucht.

Gsundes Znüni

Der Schulalltag ist anstrengend – Ihr Kind braucht viel Energie und Nährstoffe. Mit einem gesunden Znüni nach einem guten Frühstück und ausreichend Flüssigkeit wird es im Unterricht konzentriert und leistungsfähig sein. Sorgen Sie für Abwechslung und Freude bei der Ernährung Ihres Kindes. Für das Znüni empfohlen werden z.B. frische Früchte, rohes Gemüse, Vollkornbrot, Reiswaffeln oder Knaäkebrot belegt mit Käse, Kräuterquark oder Schinken und zuckerfreie Getränke. Das Znüni sollte den Kindern in wieder verwendbaren Flaschen und Boxen mitgegeben werden. Unsere Lehrpersonen sind angehalten, auf die gesunde Pausenverpflegung der Kinder zu achten und Eltern darauf anzusprechen, wenn Ihr Kind regelmässig ungesunde Lebensmittel dabei hat. Das Thema gesunde Ernährung wird periodisch und stufe gerecht auch im Unterricht behandelt. In der Primarschule bereitet jede Klassenstufe einmal pro Jahr für die Mitschuüerinnen und Mitschüler ein gesundes Znüni vor.

Fundgegenstände

 


Bitte schreiben Sie Jacken, Turnsachen und Znüniboxen mit dem Namen Ihres Kindes an.
• Fundgegenstände Kindergarten
Wenden Sie sich an die zuständige Lehrperson, wenn Sie einen Gegenstand Ihres Kindes vermissen.
• Fundgegenstände Primarschule
Fundgegenstände werden in einer Fundkiste gesammelt, die im Keller für Schuüerinnen und Schüler und auch Eltern während der Schulöffnungszeiten frei zugänglich ist. Wertvolle und kleine Fundgegenstände (wie Schlüssel oder Portemonnaie) werden im Lehrpersonenzimmer gesammelt. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Klassenlehrperson. Ende Quartal werden Fundgegenstände im Untergeschoss Altbau ausgelegt. Übrig gebliebene Fundgegenstände werden anschliessend einer Kleidersammlung übergeben.

Schulunfallversicherung

Grundsätzlich sind alle Kinder durch die obligatorische Krankenkassenzugehörigkeit unfallversichert. Deshalb gilt auch die Regel, dass Unfälle während den Unterrichtszeiten der privaten Krankenkasse gemeldet werden müssen. Die Schulunfallversicherung wird dann einbezogen, wenn die Gefahr von Invalidität besteht oder ein Todesfall eingetreten ist.
Versichert sind alle Schülerinnen und Schüler, die die Primarstufe Burgstrasse besuchen. Die Versicherung gilt: auf dem direkten Schulweg, während des ordentlichen Schulbetriebs, in Lagern, während Exkursionen und Schulreisen sowie während des Besuchs der Tagesstrukturen. Für die schulfreie Zeit besteht kein Versicherungsschutz.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die für die Versicherungen des Kantons Basel-Stadt zuständige Rimas Insurance-Broker AG, Leonhardsstrasse 55, CH-4051 Basel, Tel. 061/269 81 11.
Bitte beachten Sie hierzu das zum ersten Schultag abgegebene Merkblatt. Ein Unfallformular kann bei unserem Schulsekretariat der Primarstufe bezogen werden.

Schulweg

Der Weg zur Schule will vorbereitet sein. Gestalten Sie ihn mit Ihrem Kind zusammen: Üben Sie den Weg mit ihm. Und zwar nicht am ersten Schultag, sondern vorher und mehrere Male. Wählen Sie nicht den kürzesten, sondern den sichersten Weg. Wenn Ihr Kind dann den Weg sicher und selbständig geht, wir sein Selbstbewusstsein gestärkt und es lernt gleichtzeitig, sich im Verkehr sicher und korrekt zu verhalten. Planen Sie genügend Zeit ein, damit Ihr Kind in Ruhe zur Schule gehen kann.


Weitere interessante Informationen zur Schulwegsicherheit erhalten Sie unter:
www.bfu.ch/German/Strassenverkehr/Seiten/Kinder.aspx

Velos

Den Schülerinnen und Schülern der 5. /6. Primarklassen ist es erlaubt, mit dem Velo zur Schule zu fahren. Die Verantwortung darüber, wie der Schulweg zurückgelegt wird, liegt bei den Eltern. Die Velos werden beim Veloparkplatz auf dem Schulhof abgestellt. Während der offiziellen Unterrichts- und Pausenzeiten wird auf dem Schulhof nicht gefahren.

Trottinetts und andere Fahrutensilien

Die Kinder der 1.-3. Primarklassen legen ihren Schulweg grundsätzlich zu Fuss zurück. Eine allfällige Nutzung von Trottinetts im Ausnahmefall liegt in der alleinigen Verantwortung der Eltern. In begründeten Ausnahmen sind die Eltern gebeten, die Klassenlehrperson zu informieren. Weder Trottinetts noch andere Fahrutensilien werden während den offiziellen Unterrichts- und Pausenzeiten auf dem Schulhof gefahren. Sie werden an dem dafür vorgesehenen Platz auf dem Schulhof deponiert.